Wenn die Dunkelheit kommt, musst du das Licht selbst finden.
Viele sagen, dass sie den Herbst und den Beginn der Wintersaison lieben. Zunächst können wir einen warmen Pullover anziehen und die kräftigen Farben im Wald genießen. Dann können wir ein Feuer im Kamin anzünden, Bücher lesen, ins Kino gehen, einen Indie-Film aus den Neunzigern ansehen und anschließend stundenlang darüber diskutieren – genau in dem Moment, in dem wir sehen, wie draußen der erste Schnee fällt.
Und ja: Die Monate November, Dezember und Januar können durchaus etwas Besonderes haben. Aber hier oben im Norden – in Norrønas Heimatland Norwegen – wird es nach und nach dunkel, wenn man zur Arbeit geht, und dunkel, wenn man nach Hause kommt.
Im hohen Norden verschwindet die Sonne vollständig unter dem Horizont – und es ist rund um die Uhr dunkel. Es gibt nicht genug Licht, um deinen Lieblingsaktivitäten in der Natur nachzugehen. Aber am Ende des Tunnels ist immer Licht. Und lange bevor du das Ende des Tunnels erreichst, kannst du eine moderne Stirnlampe benutzen.
Solche Stirnlampen sind heute so leistungsstark, dass sie die Nacht zum Tag machen. Du kannst im November auf einen dunklen Berghang hinausgehen und im Mondlicht bis zum Gipfel aufsteigen. Lausche der Stille und deinem eigenen Puls. Und dann, wenn du auf frischem Schnee wieder hinunterfährst und dir vorstellst, du wärst ein professioneller Slalomfahrer zwischen den Bäumen, kannst du dir selbst ein Lichtlein auf der Stirn anzünden.
Eine Fackel. Das größte Lagerfeuer in der Geschichte der Welt.
Die heutigen Stirnlampen beseitigen alle früheren Einschränkungen in der Herbst- und Wintersaison. Jetzt können wir Rad fahren, wandern, laufen, klettern, Langlauf oder Abfahrtsski fahren.
Das ganze Jahr über.
Rund um die Uhr.
Denn du bist dein eigener Sonnenschein.
