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Ski/Snowboardlyngen

Die Suche nach der perfekten Skibekleidung

A man in Norrøna clothing backcountry skis through a snowy forest.

Photos: Chris Holter


Published: Feb 6, 2026

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Wenn du Ausrüstung von Norrøna kaufst, erhältst du ein kleines Stück norwegisches Design, das bei jedem Wetter funktioniert. Fredrik Lundberg, Leiter der Forschungs-, Entwicklungs- und Designabteilung bei Norrøna, erklärt, wie das gelingt.

Stell dir vor, du trägst am ersten Tag der Saison deine Skijacke. Es ist bitterkalt, aber nicht so kalt, dass der Schnee trocken wäre. Du ziehst den Reißverschluss hoch und fährst los. Dir wird immer wärmer und du fängst leicht an zu schwitzen. Du ziehst eine Schicht aus und
fährst weiter. Das Gelände ist steil, der Schnee tief. Du überquerst die Baumgrenze und der Wind frischt auf. Die Temperatur sinkt, der Schnee wird trockener und der Wind stärker.

Two people backcountry skiing in a snowy forest. The person in the foreground is wearing a Norrøna jacket.
Fredrik Lundberg ist Leiter für Forschung, Design und Entwicklung (RD&D) bei Norrøna. Außerdem ist er ein begeisterter Skifahrer. So wie hier, in den Hügeln direkt hinter Oslo.

„Die Kleidung von Norrøna spiegelt Natur und Leidenschaft wider“, sagt Fredrik Lundberg, Leiter der Abteilung Forschung, Design und Entwicklung (RD&D) bei Norrøna. „In vielerlei Hinsicht ähnelt unsere
Kleidung der nordischen Natur; sie darf nicht zu technisch und steril wirken. Wir machen keine Kleidung für Roboter, sondern für echte Menschen, die echte Erlebnisse suchen.“ An einem Tag stehst du auf einem Berg und genießt das warme
Gefühl unter einer guten Kapuze, während der Schnee verweht und die Wolken vorüberziehen. Ein anderes Mal liegst du auf dem Rücken im Heidekraut und beobachtest, wie der Winter in den Frühling übergeht. Beim dritten Mal eilst du bei Regen und Wind durch die Straßen, mit deiner Ski-
jacke. Deiner Lieblingsjacke. Ganz gleich, ob du auf die Norrøna Kollektion lofoten, tamok oder lyngen schwörst – sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind durchdacht, erprobt und bewährt. „Unsere Kunden kommen aus aller Welt, doch wenn es
etwas gibt, das sie auszeichnet, dann ist es ihre Erwartung, dass das von ihnen gekaufte Kleidungsstück von Norrøna wirklich hervorragend funktioniert“, sagt Fredrik.

Fredrik ist Schwede, trägt einen Bart, der fast so lang ist wie der von Gandalf, und hat im vergangenen Jahr auf Skitouren 100.000 Höhenmeter zurückgelegt. Außerdem ist er an der gesamten Wertschöpfungskette beteiligt – von dem Moment, in dem jemand die Worte „neue Skijacke“ flüstert, bis zu dem Augenblick, in dem sie in deinem örtlichen Bekleidungsgeschäft oder Onlineshop hängt. „Für uns, die wir Skibekleidung für Norrøna entwickeln, geht es immer darum, für die nächste Kollektion alles ein wenig besser zu machen. Manchmal sind die Anpassungen klein, ein anderes Mal groß. Die Skijacken, die wir heute herstellen, sind besser als jene, die wir vor zehn Jahren gefertigt haben. Das liegt in der Natur der Evolution. Wir streben nach Fortschritt“, sagt er.

Three people wearing headlamps and Norrøna gear ski through a snowy forest at dusk.

Norrøna arbeitet kontinuierlich an seiner Skibekleidung. Ganz gleich, wie gut eine Skijacke ist, es gibt immer etwas zu verbessern. Norrøna-Botschafter spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. „Wir beziehen die Botschafter in verschiedene Produktionsphasen ein. Sie geben Anregungen, wenn eine neue Kollektion auf dem Reißbrett entsteht, testen Prototypen und wirken nicht zuletzt in der Endphase mit, bevor das fertige Produkt in die Produktionserprobung geht.

Fredrik sagt, dass das Designteam bei Norrøna ständig nach kleinen Verbesserungsmöglichkeiten sucht. Manchmal kommen die Anregungen von den Markenbotschaftern, aber auch andere Mitarbeitende können sie einbringen. Alle Produkte von Norrøna müssen von zwei Personen jeweils mindestens 300 Stunden lang getestet werden. Das sind insgesamt 600 Stunden. Besteht das Produkt den Test, kann es in Produktion gehen.

„Wenn wir unsere Produkte so gründlich testen, können wir absolut sicher sein, dass die Skifahrer da draußen etwas bekommen, das
wirklich funktioniert“, sagt er.