Norrøna

Norrøna history

Quality, function and design since 1929

Die Geschichte von Norrøna

1929 begann der norwegische Naturliebhaber Jørgen Jørgensen seine Suche nach robuster Outdoor-Ausrüstung, die für die harten und strapaziösen Bedingungen Norwegens geeignet wäre.

Zu Anfang standen einfache Innovationen wie Lederriemen, Leinenrucksäcke und Baumwollbekleidung, die für Norrøna die Richtung vorgaben: Ziel war es, unter Einsatz der besten technischen Neuerungen Produkte mit überragender Leistung herzustellen.

Heute, vier Generationen später, wandelt sich der traditionelle Zugang zu den Bergen, und wir sind nach wie vor ein Familienunternehmen mit Sitz in der Nähe von Oslo in Norwegen. Von unseren Vorvätern haben wir unser leidenschaftliches Engagement geerbt, die Grenzen der Produktfunktion immer weiter zu verschieben und unseren Kunden vom Design inspirierte Lösungen zu bieten: eine Wetterschutz-Ausrüstung für die höchsten Ansprüche und alle Einsatzmöglichkeiten im Outdoor-Bereich.

Wir kümmern uns auch um das kleinste Detail, weil wir uns an das Versprechen gebunden fühlen, die technische Umsetzung mit immer neuen Versuchen zu perfektionieren und so mit Unterstützung unserer firmeneigenen Tester hervorragende Produkte zu schaffen. Von der Konzept- bis zur Produktionsphase streben unsere hauseigenen Teams von Designern und Handwerkern danach, die Grenzen der Innovation immer weiter auszuloten. Wir setzen mit unseren Produkten Maßstäbe, erarbeiten neue Fertigungsmethoden und definieren auf Grundlage unseres Designprinzips „Loaded Minimalism™“ die Bedeutung von Passform, Gewebe, Funktion und Verarbeitung neu.

Dank unseres Faibles für gediegene Funktionalität setzen unsere Produkte Maßstäbe für die Zukunft. Wir entwickelten das Original-Tunnelzelt (1972) und das Standard-Überwachungssystem für Rucksäcke (1979), und waren das erste Unternehmen in Europa, das Gore-Tex® verwendete (1977).

Ob Sie nun klettern, Touren gehen, langlaufen, Ski fahren oder snowboarden: unsere breite Palette an Bekleidung, Rucksäcken und Zubehör ist eine Hommage an den Geist von Norrøna; sie passt ganz zu unserer Aufgabe, mit hochwertigen und leistungsorientierten Produkten zu inspirieren und sie mit kompromissloser Innovation und vor allem technischer Funktion auszustatten.

Dies ist der Beginn unserer Geschichte.

1888-1939

1888: Geburt von Jørgen Jørgensen.

1918: Gründung des Unternehmens Polar zusammen mit einem Partner; Firmensitz ist Markveien 34 in Oslo.

1928: Jørgen Jørgensen entschließt sich zur Gründung eines eigenen Unternehmens und beendet sein Engagement bei Polar.

Norrønas erstes Logo

1929: Am 29. April 1929 gründet Jørgen Jørgensen die Sportartikel- und Lederfabrik J.J Norrøna im Fredensborgveien 11. Ziel war es, qualitativ höchstwertige Outdoor-Produkte herzustellen. Gemeinsam mit ihm wechseln die Näherinnen Solveig Olsen und Ingrid Ramstad von Polar zu Norrona. Qualitätsansprüche bleiben bis zum heutigen Tage einer der wichtigsten Grundpfeiler des Unternehmens.

1933: Schwerpunkt der Produktion sind Rucksäcke, Zelte und eine Reihe von Lederartikeln. Auch Schlafsäcke und Outdoor-Bekleidung werden Bestandteil der Kollektion. 1929 ist allerdings nicht das perfekte Jahr für eine Unternehmensgründung, und die Firma geht 1933 bankrott.

1934: Bereits 1934 nimmt Jørgensen einen neuen Anlauf mit seinem Unternehmen, das sich bis zum Ende der 1930er Jahre gut entwickelt. Das Unternehmen zieht um an einen neuen Standort in der Innenstadt von Oslo in Grensen 7. Zu dieser Zeit kostet ein Rucksack 9 norwegische Kronen.

1939: Norrøna stellt Produkte für den Finnlandkrieg her. Das Unternehmen hat rund 15 Angestellte, und die Gehälter werden immer freitags ausbezahlt.

1940-1989

1948: Die Unternehmensleitung wird von Bjarne Jørgensen und somit der zweiten Generation von Jørgensens übernommen.

Firmensitz von Norrøna 1953

1953: Norrøna wird eine Gesellschaft und zieht um an einen neuen Standort in Sandakerveien 114A, Oslo.

Norrøna-Logo von 1950

1950-60er: In den 1950er und 1960er Jahren wird die Produktionstätigkeit durch einen Handel mit Gartenmöbeln und Campingartikeln ergänzt. Ein neues Logo wird 1950 vorgestellt. Die Initialen „JJ“ aus dem ursprünglichen Unternehmensnamen stellten nun die Skier und den Schild des Wikingers dar.

Norrøna-Logo 1969

1969: Das 1969 für die Produkte verwendete Logo.

Norrøna-Katalog von 1970

1970: Der Katalog von 1970. Diese Rucksäcke sind einfach fabelhaft!

Ole Jørgen Jørgensen, CEO von Norrøna 1971

1971: Die Unternehmensleitung wird von Ole Jørgen Jørgensen aus der dritten Generation von Jørgensens übernommen. Tomas Carlstrøm (der Gründer von Skandinavisk Høyfjellsutstyr, dem später bekanntesten Bergausrüstungsladen in ganz Skandinavien) wird als freischaffender Produktentwickler verpflichtet, und der Schwerpunkt liegt nun auf der aktiven Entwicklung von Rucksäcken und Bergzelten sowie Bergbekleidung. Parallel zur Einführung neuer Produkte wird die Handelstätigkeit entsprechend zurückgefahren. Zu diesem Zeitpunkt wird Funktionalität als zweiter Grundpfeiler des Unternehmens eingeführt.

1972: Norrøna stellt Ravneskar vor, das erste Tunnelzelt mit Eingängen vorne und hinten. Norrøna stattet die Rucksäcke Beito und Tyin mit gepolsterten Hüftgurten aus.

1973: Einführung des Kletterrucksacks Stetind. Botschafter: Ove Skjerven, Odd Eliasen und Erik Bølke überqueren den Hadeng La-Pass und bezwingen so den Noshak (7800 m). Einführung einer verbesserten Version des Beito, die später in Hadeng La umbenannt wurde. In vielerlei Hinsicht nimmt hier eine wahre Expeditionswelle ihren Ausgang, zu der Norrøna einen großen Teil beiträgt.

1974: Einführung des Tunnelzelts Ringstind.

1975: Einführung eines neuen winddichten Arktis-Baumwollanoraks.

1976: Einführung des Tunnelzelts Skarstind. Bergjacken und -hosen aus Baumwollstoff sowie eine Arktis-Windhose werden hergestellt. Das Unternehmen ändert seinen Namen in Norrøna Sport AS. Etwa zur selben Zeit wird das Wikingerlogo von Bruno Oldani neu gestaltet.

Die erste Gore-Tex-Jacke in Europa

1977: Norrøna fertigt den Prototypen für Europas erste Gore-Tex-Jacke. Da wir den „Birkebeiner“ im Logo vermissen, erstellt Kjell Witberg eine neue stilisierte Version:

Norrøna-Logo 1977

trollveggen

1979: Erste Winterbesteigung der „Jubiläumsroute“ Østpillaren auf den Store Midtmnaradalstind (Ulf Geir Hansen, Hans Christian Doseth und Ketil Svanemyr). Bei dieser Gelegenheit wird ein Prototyp des Trollveggen-Anzugs getestet. Die erste Winterbesteigung der „Svenskeruta“ in Trollveggen gelingt Hans Christian Doseth und Håvard Nesheim.

1980: Einführung des Stetind-Rucksacks mit anatomischem Tragesystem (Tragesystem 2000). Das Tragesystem 3000 für Rucksäcke mit Tragegestell – das auf Jahre das beste Tragesystem für diesen Rucksacktyp bleiben sollte – wird vorgestellt. Stein P. Aasheim Spitzbergen wird von Norrøna in der Ausstellung „End to End“ unterstützt.

Das erste „Birkebeiner“-Logo von Norrøna

1983: Kjell Withberg zeichnet die erste Version des „Birkebeiner“, den viele heute mit Norrøna verbinden. Die Zeichnung beruht auf einem früheren Gemälde des Künstlers. Die „Thelay-Shegar“-Expedition mit unter anderem Hans Chr. Doseth und Ragnhild Amundsen, wird mit zahlreichen Norrøna-Produkten ausgerüstet.

Great Trango Tower

1984: Expedition auf den „Great Trango Tower“ mit Hans Chr. Doseth, Finn Dæhli, Dag Kolsrud und Stein P. Aasheim. Hans Chr. und Finn bezwingen die technisch anspruchsvollste große Wand der Welt. Norrøna rüstet die Expedition mit zahlreichen Bekleidungsstücken und Rucksäcken aus.

Arne Næss trägt Norrøna auf dem Mount Everest 1985

1985: Die norwegische Expedition auf den Mount Everest unter Führung von Arne Næss. Die Mount McKinley-Expedition mit Jan Westby und Stein P. Aasheim. Carl-Emil Petersen unternimmt eine Solodurchquerung Grönlands mit Arktis-Baumwollkleidung von Norrøna.

1986: Die „90º Süd“-Expedition unter Führung von Monica Kristensen ist ausgerüstet mit Arktis-Baumwollkleidung von Norrøna.

1987: Norrøna stellt die erste Jagdkollektion vor.

1988: Im Frühling 1988 zieht Norrøna mit dem Hauptsitz von Nydalen in Oslo an einen neuen Standort in Hvalstad in Asker, 15 Minuten von Oslo entfernt. Der maßgeschneiderte Neubau befindet sich im Besitz von Norrøna und ist auch heute noch Sitz des Unternehmens. Die Yerpaja-Expedition in Peru unter Führung von Trond Hilde verlässt sich auf Norrøna-Ausrüstung.

1990-1999

Erling Kagge und Børge Ousland zum Nordpol

1990: Erling Kagge und Børge Ousland entscheiden sich für die norwegische Nordpolexpedition für die Arktis-Baumwollbekleidung von Norrøna.

Norrøna-Logo 1991

1991: Norrøna stattet Mona Kristensens „Aurora“-Expedition zum Südpol aus. Lars Ebbesen vereinfacht das Norrøna-Logo.

Der Mensch am Südpol

1992: Erling Kagge geht mit Arktis-Bekleidung von Norrøna im Alleingang zum Südpol. Per Einar Bakke, Willy Gautvik und Arild Vegrim überqueren als Erste das Arktische Meer von Sibirien über den Nordpol nach Kanada und führen dabei alle Vorräte mit sich. Für diese extreme Herausforderung entscheiden sie sich für Außenbekleidung von Norrøna. (Die Erlebnisse dieser Expedition können Sie in ihrem Buch „100 døgn over polhavet“ nachlesen). Die Expedition verwendet die Arktis-Baumwollkleidung von Norrøna.

Erste Jagdbekleidung von Norrøna

1993: Norrøna stellt die erste Generation des Finnskogen-Jagdsets in Gore-Tex her, die den Markt für wasserdichte Jagdbekleidung revolutionieren sollte.

trollveggen-Jacke von Norrøna 1994

1994: Norrøna rüstet drei große Expeditionen zum Süd- und Nordpol sowie zum Gipfel des Mount Everest aus: Die norwegische Everest-Expedition unter Führung von Jon Gangdal, die Südpol-Expedition „Unarmed to the South Pole“ mit Cato Zahl Pedersen, Lars Ebbesen und Odd Harald Hauge mit speziell angefertigten Gore-Tex-Produkten, und die „Fahrrad-Odyssee“ mit Paul Olai-Olssen (Patagonien – Alaska).

Norrøna-Telemark-Bekleidung

1995: Wir bringen die aus Mikrofaser-Gewebe gefertigte Norrøna-Telemark-Jacke und -Hose und damit unsere allerersten Skiprodukte auf den Markt Lars Monsen und Marit Holm tragen Norrøna-Produkte bei ihrer Durchquerung Kanadas. 

1996: Die norwegische Everest-Expedition trägt Norrøna unter Führung von Jon Gangdal

1998: Der Nordpol-Express „Nordpolekspressen 98“ mit Sjur Mødre, Lars Ebbesen, Knut Aas, Egil Nilsen und Christina Rensch bricht in Ward Hunt in Kanada auf und gelangt in nur 25 Tagen zum Nordpol, unterstützt von speziell angefertigter Ultraleicht-Ausrüstung von Norrøna. Wir bringen unsere ersten Gore-Tex-Skiprodukte, die Colouir-Jacke und -Hose, unsere ersten Fleece-Produkte und das aus Polartec thermal Pro gefertigte „Lodalskåpa“ auf den Markt. 

Erklettern der Trango-Kanzel

1999: Die Expedition auf die Trango-Kanzel unter Führung von Robert Caspersen, Per Ludvig Skjerven, Gunnar Karlsen und Einar Wold. Einsatz von Bekleidung und Rucksäcken von Norrøna.

2000-2004

 Norrøna-Logo 2000

2000: Der „Birkebeiner“ von Norrøna präsentiert sich im neuen Design. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit GRID Design durchgeführt. Diese Anpassung bezweckte, eine Schriftart zu finden, die dem Namen „Norrøna“ eine unverwechselbare Erscheinung geben und es gleichzeitig einfacher machen würde, einen deutlicheren Druck zu besticken. Norrøna erhält den Designpreis „Merket for god design“ für den Synkron II-Rucksack und das zugehörige Tragesystem. Wir setzen unseren dritten Grundpfeiler um: Design. Die Fundamente unserer Geschäftsphilosophie lauten nun Qualität, Funktionalität und Design.

Norrøna-Logo 2001

2001: Das Logo wird noch einen Schritt weiter geführt und erhält eine noch klarere Linienführung. Norrøna arbeitet seit einiger Zeit an der Entwicklung zweier neuer Produktgruppen, die von den traditionellen Norrøna-Produkten abweichen. Diese beiden Produktgruppen erhalten neue Konzeptnamen und werden mit neuen Logos versehen. Die Norrøna-Konzepte sind nun: Ski/Snowboard, OffTrack, Bergsteigen, Outdoor, Jagd und Militär. Norrøna erhält den Designpreis „Merket for god design“ für die OffTrack-Rucksäcke.

Norrøna-offtrack

2002: Unsere Design-Philosophie wird in einem Begriff zusammengefasst – „Loaded Minimalism™“. Sie ist Ausdruck unserer Motivation, schnörkellose Produkte mit allen wichtigen Details zu entwerfen. Wir bringen das sportübergreifende Konzept OffTrack auf den Markt, zu dem die weltweit leichteste Jacke „PacLite“ gehört; die erste Generation Gore-Tex-PacLite 3 wird in Zusammenarbeit mit Norrøna entwickelt. Daneben stellen wir unser Konzept „narvik“ mit Gore-Tex XCR-Jacke und -Hose für Herren und Damen mit zugehörigen Fleeces vor.

Norrøna Vestveggen

2003: Der norwegische Designrat (Norsk Designråd) verleiht Norrøna für die Rucksäcke der Synkroflex-Reihe den Preis für hervorragendes Design. Wir nutzen mit der vestveggen-Jacke aus Gore-Tex XCR als erstes Unternehmen in Europa die Methode des Reißverschlussklebens.

Torkel Karoliussen in Aktion

2004: Wir führen das Konzept „lofoten“ ein und finden so eine radikal neue Richtung für Freeride-Skifahren. Könnten knallbunte Gore-Tex-Jacken und weit geschnittene Skihosen Erfolg haben? Torkel Karoliussen findet dies auf seinem Weg durch Patagonien mit Telemark-Skiern und einem lofoten-Set heraus. Währenddessen erreicht Cecilie Skog als erste Norwegerin den Gipfel des Mount Everest. Cecilie ist mit Norrøna-Produkten ausgerüstet. Wir nehmen Whiteout vom Markt.

2005-2010

Jørgen Jørgensen CEO 2005

2005: Jørgen aus der vierten Generation der Jørgensens übernimmt die Unternehmensleitung. Norrøna unternimmt einen ersten Schritt hin zu europaweiter Bekanntheit und stellt zwei seiner Konzepte bei der ISPO Winter 2005 vor. Mit dem Rucksack „Lofoten 35“ gewinnen wir den SOG-Designpreis. Eine neue Profilgrafik wird von Ole Sletten und Levi Bergqvist entworfen und im Sommer 2005 eingeführt. Dieses Logo verwenden wir auch heute noch und sind außerordentlich stolz darauf:

Norrøna-Logo. 

Ulvetanna

2006: Robert Caspersen gelingt eine Reihe von Erstbesteigungen in Königin-Maud-Land (Antarktis), darunter der Nordwand des Ulvetanna. Børge Ouslund erreicht am 23. März den Nordpol. Diese Expedition ist eine der härtesten aller Zeiten. Auf dieser Tour wird die erste Edition der svalbard Pro Shell-Jacke und -Hose getestet.

2007: Auf Børge Ouslands Expedition in den Fußstapfen von Nansen zum Franz-Josefs-Land wird das svalbard Pro Shell-Set getestet und perfektioniert. Norrøna bringt die neue lofoten-Kollektion auf den Markt, darunter den einteiligen lofoten Pro Shell-Anzug.

2008: Die Kollektionen fjørå, bitihorn und /29 collection werden vorgestellt. Hier erfahren Sie mehr über fjørå.

Flagship Store Oslo Norrøna

2009: Norrøna eröffnet seinen ersten Flagship Store in Oslo. Beim norwegischen Werbepreis „Gullblyanten“ erringt Norrøna den ersten und dritten Platz, beim norwegischen Wettbewerb für grafisches Design „Visuelt“ nimmt Norrøna für die Whiteout-Werbekampagne von 20008/09 zwei Mal Gold mit nach Hause. Die erste Nummer des Norrøna-Magazins erscheint. Daneben stellen wir die Kollektionen „lyngen“ und „svalbard“ vor, zu denen auch die von Børge Ousland entwickelte svalbard Pro Shell-Jacke und -Hose gehören, die sich zum einem unserer Markenzeichen entwickeln werden.

2011-

2010: Norrøna eröffnet den ersten Outlet Store im Norwegian Outlet in Vestby, 25 Minuten mit dem Auto von Oslos Zentrum entfernt. Die Konzepte „trollveggen“ und „narvik“ werden 30 Jahre nach Vorstellung der ersten Edition mit der neuen trollveggen Gore-Tex Pro Shell-Jacke neu eingeführt, die mit dem Red Dot-Preis für Produktdesign ausgezeichnet wird.

2011: fjørå wird neu definiert als Singletrail-Mountainbike-Kollektion und setzt hier neue Maßstäbe.

2012: Norrøna verpflichtet neue Botschafter: Christine Hargin, Andreas Wiig und Even Sigstad. CEO Jørgen Jørgensen wird von Ernst & Young in der Kategorie Einzelhandel (Norwegen) als „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet.

2013: Wir führen die Marke Norrøna in Japan ein. narvik wird unter Bezugnahme auf Whiteout neu eingeführt, auch falketind wird neu positioniert.

2014: Im 85. Jahr unserer Unternehmensgeschichte fühlen wir uns jünger als je zuvor und den Werten unserer Unternehmensphilosophie verpflichtet: Tradition, Innovation und Begeisterung. 1929 waren wir überzeugt, dass Produkte, die den höchsten Qualitätsansprüchen genügen, nur mit Hingabe zu schaffen sind, und diesen Ansatz verfolgen wir noch immer. 1971 ergänzten wir dieses Grundprinzip um Produkteigenschaften, die auch für extreme Anforderungen geeignet sind, und verfolgen diesen Ansatz noch immer. 2000 kamen wir zu der Überzeugung, dass Design für den Erfolg unabdingbar ist, und verfolgen diesen Ansatz noch immer. Es ist unsere Mission, die besten nur vorstellbaren Outdoor-Produkte für alle Anwendungen herzustellen.